01.12.2017

ENDODONTIE

Ganz schön oder einfach nervig?

von Dr. Angela Bergmann, Dr. Pantelis Petrakakis, Zahnärzte und freie Journalisten, Düsseldorf

Die Endodontologie oder Endodontie beschäftigt sich mit einem wissenschaftlichen Teilbereich der konservierenden Zahnerhaltungskunde. In der Endodontie werden die Erkenntnisse der Endodontologie praktisch in der Behandlung umgesetzt. Beide Begriffe werden ohne Unterscheidung auch häufig nebeneinander benutzt. Gegenstand dieses Teilgebiets sind Form, Funktion, Gesundheit und Krankheit des Zahnnervs (lat. Pulpa) und der periradikulären (rundum [griech. peri] die Wurzel [lat. Radix]) Hart- und Weichgewebe.

© [M] arsdigital.de / fotolia.com

Diagnostik
Eine Voraussetzung für die erfolgreiche endodontische Behandlung ist die Diagnostik, mit welcher der erkrankte Zahn bzw. die Ursache der Beschwerden aufgedeckt wird. Ziel der endodontischen Diagnostik ist die Beantwortung folgender Fragen:

Ist die Pulpa noch vital und gesund?
Ist die Pulpa vital und reversibel erkrankt?
Ist die Pulpa vital, aber irreversibel erkrankt?
Ist die Pulpa nekrotisch?
Ist das periapikale

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