31.10.2018

Good Feeling - Good Filling?

Kompositfüllungen in BEMA und GOZ

von Dr. Dr. Josef Schardt, Arzt und Zahnarzt, Waldbrunn

Amalgamfüllungen sind trotz ihrer unbestritten langen Haltbarkeit wegen des Inhaltsstoffs Quecksilber seit Jahren in der Kritik. Die Europäische Union will die Anwendung von Quecksilber generell - nicht nur im zahnmedizinischen Bereich - reduzieren. Hieraus entstehen seit dem 1. Juli 2018 Konsequenzen für die zahnärztliche Praxis, die im Folgenden erläutert werden.

© Zsolt Bota Finna / stock.adobe.com

Bisher durfte der Vertragszahnarzt adhäsive Kompositfüllungen im Seitenzahnbereich nach BEMA nur abrechnen, wenn eine Amalgamfüllung absolut kontraindiziert war. Dies galt bei fachärztlich nachgewiesener Allergie gegen Amalgam bzw. dessen Bestandteilen sowie für Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz. Dafür standen die BEMA-Nrn. 13e, f und g für jeweils ein-, zwei- und dreiflächige

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