01.02.2018

Süßes oder Saures?

von Ilona Kronfeld-Möhring, Zahnärztin, Seminarleiterin am Philipp-Pfaff-Institut, Berlin, Prof. Dr. Adrian Lussi, Leiter der Klinik für Zahnerhaltung der Universität Bern

Wenn süße oder saure Speisen den Zähnen zusetzen, kann Speichel den Schaden begrenzen. Je mehr Speichel fließt, desto besser. Wie funktioniert das natürliche Schutzsystem im Mund? Wie lässt es sich aktivieren? Und bei welchen Essgewohnheiten ist es besonders wichtig? Dieser Beitrag vermittelt neben wissenschaftlichen Grundlagen auch praktische Ernährungs- und Zahnputztipps und wird damit zum Gesamtpaket, mit dem das Praxisteam Patienten kompetent und individuell beraten kann.

© Andrew Rich / iStock

Karies ist in Deutschland die Volkskrankheit Nummer eins: 99 % Prozent der erwachsenen Bevölkerung sind betroffen. Der Begriff stammt aus dem Lateinischen und bedeutet übersetzt Fäulnis, Morschheit. Was dabei passiert: Bakterien im Mundraum siedeln sich auf den Zähnen an und vernetzen sich zu einem dichten Belag, der Plaque. Darunter sind Bakterien wie Streptokokkus mutans oder Laktobazillen, die sich stark

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