03.06.2015

DIE NACHBEHANDLUNG IN BEMA UND GOZ

von Dr. Josef Schardt, Zahnarzt und Abrechnungsexperte, Waldbrunn

Nachbehandlungsmaßnahmen werden in BEMA und GOZ nach unterschiedlichen Vorgaben abgerechnet. Man unterscheidet die chirurgische Nachbehandlung und die Nachbehandlung im Rahmen der systematischen Behandlung von Parodontopathien. Wie im Folgenden dargelegt wird, bleibt die Honorierung der jeweiligen Einzelleistungen in der GOZ im Regelsatz deutlich unter dem Betrag beim Kassenpatienten. Deshalb ist es besonders wichtig, die Einzelheiten der Berechnung der jeweiligen GOZ-Nummern zu kennen.

© schegi/fotolia.com

Im BEMA ist die reine Wundkontrolle nach chirurgischem Eingriff Bestandteil der Grundleistung und nicht gesondert abrechenbar ("Gucken kost' nix").
Die Privatgebührenordnung sieht mit der Nummer 3290 eine Wundkontrolle (ohne Behandlung) je Kieferhälfte oder Frontzahnbereich vor. Beim Regelsatz (Faktor 2,3) ergibt sich eine Gebühr von 7,11 Euro. Eine alleinige Blickkontrolle des Zahnarztes nach einem Eingriff ohne weitere

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