12.10.2020

Die S3-Leitlinien für die Parodontitistherapie

Wie kann ich sie in meiner Arbeit umsetzen?

von Birgit Jaretz, Journalistin, Talking Head PR, Frankfurt/Main

Parodontitis zählt in Deutschland mittlerweile mit über 11 Mio. Betroffenen zu den Volkskrankheiten [1]. Anlass genug für die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO), in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) neue Leitlinien für die systematische Parodontitistherapie zu erarbeiten. Die drei Leitlinien zur nichtchirurgischen Therapie wurden ergänzt durch eine weitere zur subgingivalen Instrumentierung. Was bedeuten die Empfehlungen für die Arbeit des zahnmedizinischen Fachpersonals?

© iga Plahutar / Getty Images / iStock Dirk / stock.adobe.com

Ziel der Leitlinien ist es, die Versorgungsqualität von Parodontitispatienten zu verbessern. Sie sollen den Anwendern verlässliche Handlungsempfehlungen für die tägliche parodontologische Arbeit in der Zahnarztpraxis liefern. Für ihre Empfehlungen haben die Autoren der Leitlinien systematisch nationale und internationale Leitlinien zum selben Thema recherchiert, ausgewählt und anhand klinisch relevanter

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