30.08.2019

Digitaler Workflow, Scannen und Co.

Was geht mich das an?

von Prof. Dr. Sven Reich, Klinik für Zahnärztliche Prothetik, Zentrum für Implantologie, Universitätsklinik Aachen

Obwohl Intraoralscanner zurzeit die konventionelle Abformung nicht vollständig ersetzen können, bieten sie sich bereits jetzt als Drehscheibe im Rahmen der Diagnostik, der Verlaufskontrolle, der (Implantat-)Planung und der Versorgung an. Voraussetzung für die Effizienz eines Scanners i0m Praxisalltag ist dessen sinnvolle Eingliederung in den Praxisalltag: Jeder im Team sollte sich über seine einzelnen Aufgaben im Klaren sein.

© Yuri_Arcurs / Getty Images / iStock

Allein die Tatsache, dass sich immer mehr Forschergruppen mit der intraoralen digitalen Abformung beschäftigen, ist ein Zeichen, dass diese Thematik an Relevanz gewinnt. Auch hier wird sich der Wandel von analog zu digital vollziehen. Gibt man in die medizinwissenschaftliche Datenbank PubMed (U.S. National Library of Medicine®, Bethesda, MD, USA) die Suchbegriffe "accuracy", "digital", "impression" und "dental" mit dem Jahr 2000

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Literatur beim Verlag (wir-inder-praxis@springernature.com)

Dieser aktualisierte, gekürzte Beitrag erschien ursprünglich in der Zeitschrift wissen kompakt 2018, 12:75-87


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